Wie Sie Ihr Zuhause hyggieren

Ein Hygge Home zu schaffen bedeutet einfach, eine ultimative gemütliche Atmosphäre in Ihrem Haus zu schaffen. In der dänischen Kultur werden Hygge-Häuser meist während der kalten Wintersaison und in Zeiten stürmischen Wetters gebaut. Im Besonderen bedeutet Hygge, die gewöhnlichen billigen und einfachen Freuden des Lebens bequem zu genießen. Ein ruhiger Ort, an dem man Tee trinken und gemütlich ein Buch lesen kann, ist für alle Häuser von entscheidender Bedeutung. Einige der Tipps, um in Ihrem Zuhause einen Ort zu schaffen, an dem man sich mit Freunden entspannen kann, lauten

Versuchen Sie, die Dinge aufzuheizen

Ein Feuer zu machen kann einen Ort schnell gemütlich und angenehm machen. Man kann ein Feuer entweder innerhalb oder außerhalb des Hauses anzünden, wo man seine Freizeit verbringen oder mit Freunden plaudern kann. Ebenso können Sie, wenn Ihr Haus keinen Kamin hat, zahlreiche Kerzen in verschiedenen Größen und Formen anzünden und sie rundum in Ihrem Wohnzimmer aufstellen. Die Kerzen sorgen für Wärme und Entspannung.

Bringen Sie Ihre Lieblingspflanzen hinein

Man kann ein paar Grünpflanzen oder Blumen in ihr Haus stellen, um ein Gefühl der angenehmen Kulmination und Entspannung zu erzeugen. Besonders lebende Pflanzen helfen vor allem dabei, Stress abzubauen. Wenn Sie jedoch keine Grünpflanzen im Haus haben können, können Sie natürliche Materialien wie Holz und Leder behalten.

Lassen Sie tagsüber das Licht aus

Wenn man bedenkt, dass einige Lichter zu hell sind, ist es unangenehm für das Haus, wenn sie tagsüber eingeschaltet bleiben. Darüber hinaus bringen einige Lampen vor allem tagsüber unnötige Wärme in das Haus. Daher sollte man immer Lampen wählen, die ein behagliches und intimes Gefühl vermitteln. Schließlich sollten helle Lampen tagsüber immer ausgeschaltet sein.

Alle Unordnung entfernen

Um Ihr Haus mit Feuchtigkeit zu versorgen, müssen Sie alle unnötigen Materialien aus Ihrem Raum entfernen und Ihr Haus in Ordnung halten. Ein gut organisiertes Haus bringt immer ein Gefühl von Entspannung und Komfort. Darüber hinaus sorgt es immer für einen stressfreien Aufenthalt, da man in einer attraktiven Umgebung lebt.

Schmücken Sie Ihr Haus mit Gegenständen, die für Sie von Bedeutung sind

Eine Person sollte ihr Haus nicht mit Gegenständen umgeben, die keine Geschichte über ihr Leben erzählen. Um ein Hygge-Heim zu schaffen, sollte man sein Haus mit Gegenständen umgeben, die für ihn von Bedeutung sind, wie Bilder seiner Lieben. Es kann sich dabei auch um Geschenke handeln, die auf einer Tournee gekauft oder von einer besonderen Person als Belohnung geschenkt werden.

Das Regal als Designstatement

Ein Bücherregal gehört zur Einrichtung eines Hauses einfach dazu. Schließlich eignet es sich nicht nur für Bücher, sondern kann auch als dekorativer Hingucker dienen. Bei der Auswahl des richtigen Bücherregals gilt es allerdings einige Dinge zu beachten, damit das Regal tatsächlich zum Designstatement werden kann.

Die richtige Größe auswählen

Ein Bücherregal muss nicht nur gut aussehen, sondern sich auch perfekt in den Raum einfügen, in dem es steht. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, bei der Auswahl des Regals auf die richtige Größe zu achten. Ein wuchtiges Bücherregal macht beispielsweise in einer großen Diele oder einem geräumigen Wohnzimmer eine gute Figur. Für ein kleineres Gästezimmer oder einen schmalen Flur ist allerdings ein hohes und schmales Regal deutlich besser geeignet. Übrigens muss ein Bücherregal nicht unbedingt fest auf dem Boden stehen. Ein Regal, welches direkt an der Wand montiert wird, kann gleichzeitig als Dekoelement dienen.

Verschiedene Materialien für das Regal

Was für die Größe des Bücherregals gilt, das gilt natürlich auch für die Materialien, aus denen das Regal gefertigt ist. Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, so dass der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind. Ein Bücherregal aus Metall wirkt modern und leicht während ein Regal aus Holz eher dem klassischen Einrichtungsstil entspricht. Besonders beliebt sind aber auch Bücherregale mit einem Mix aus verschiedenen Materialien, die optimal zu jedem Einrichtungsstil passen.

Regal mit oder ohne Türen

Manche Bücher nimmt man immer wieder in die Hand, andere sind kostbar und müssen daher besonders geschützt werden. Für solche Schätze eignet sich ein Bücherregal mit Türen besonders gut. Sind die Türen aus Glas, dient das Bücherregal nicht nur als Schutz für die Bücher, sondern gleichzeitig als Vitrine. So können Besucher die Bücher bestaunen, ohne sie anfassen zu müssen. Die richtige Beleuchtung setzt die Bücher zudem ins richtige Licht. Die passende Inspiration gibt es unter https://tylko.com/de/regale/bookcase/

Nicht nur für Bücher geeignet

In einem Bücherregal bringt man zwar in erster Linie Bücher unter, aber nicht nur. Schließlich eignet sich ein Bücherregal auch hervorragend als Dekorationselement. Urlaubsmitbringsel, eine besondere Pflanze oder gerahmte Fotos von Freunden und Verwandten machen im Regal eine mindestens ebenso gute Figur wie die Bücher selbst. Wer möchte, kann auf den Regalbrettern Lesestoff und Dekorationselemente mischen und schafft so eine besonders gemütliche Atmosphäre, nicht nur für Leseratten.

Mit minimalistischem Design zur Ruhe kommen

Eine minimalistische Einrichtung lässt einen in den eigenen vier Wänden sofort zur Ruhe kommen. Um das Ziel zu erreichen, ist es erforderlich, Vorhandenes auszusortieren, umzusortieren und auch zu entsorgen. Eine Reduzierung aller Habseligkeiten auf das wirklich Wesentliche führt automatisch zur Ruhe im eigenen Zuhause. Der minimalistische Livestyle hat seine Konzentration auf Gegenständen, die wirklich zum Leben gebraucht werden. Dies bezieht sich sowohl auf Möbel als auch auf weitere Utensilien und Dekorationen. Eine Reduzierung auf das Wesentliche ist die Kunst, minimalistisch zu wohnen und zu leben.

Luft, Freiheit und Wohlgefühl mit einer minimalistischen Einrichtung

Minimalismus als Stilrichtung impliziert auch immer eine Einstellung und ein Statement. Die Einrichtungskunst des Minimalismus ist das Weglassen. Dies führt dann auch automatisch zu mehr Raumgefühl, Luft und Freiheit in den eigenen vier Wänden. In einem minimalistisch eingerichteten Raum hat jeder Gegenstand seinen festen Platz. Alle Utensilien, die zwar benötigt werden, haben einen Platz in geschaffenem Stauraum, wie Boxen, Schränken und Schubladen. Minimalismus im Wohndesign zeichnet sich durch eine aufgeräumte Klarheit aus, damit man sich auf andere Dinge optimal konzentrieren kann. Hierzu haben nur ausgewählte Objekte einen Ehrenplatz in der Einrichtung. Alle anderen Gegenstände werden verstaut, sofern sie noch aufgehoben werden.

Dabei sollte bei einer minimalistischen Einrichtung immer wieder der Spagat gemeistert werden, dass ein Raum nicht klinisch wirkt. Die Wohnlichkeit und Gemütlichkeit eines Raums muss trotz der Minimalismusvorgaben erhalten bleiben, https://journal.tylko.com/de/minimalismus-fur-anfanger/. Möbel sollten klare Formen haben, damit keine Unruhe im Raum entsteht. Die Farbabstimmungen der Möbel sollten harmonieren. Zu viele bunte Möbelstücke bringen optisch Unruhe in einen Raum. Und je kleiner ein Raum ist, um so mehr Unruhe kann durch bunte Möbel entstehen. Auch Muster lenken das Auge stets ab und entwickeln ein Gefühl von Unruhe. Neutrale Farben und Pastelltöne vermitteln ein Gefühl von Ruhe. Je heller Farben für die Einrichtung gewählt werden, um so größer und freundlicher wirkt ein Raum.

Das Ballastbefreien für eine Minimalismuseinrichtung sollte bewusst erfolgen. Nur Gegenstände, die keine Bedeutung haben und auch gar nicht mehr verwendet werden, haben in einer minimalistischen Einrichtung nichts verloren. Andere Objekte werden vereinzelt gekonnt in Szene gesetzt. Oftmals genügt es schon, Objekten einen anderen Platz zuzuordnen. Einrichtungsgegenstände, die ein Zuviel an Schnörkeln haben, sollten gegen eine helle und freundliche Einrichtung ausgetauscht werden, die klare und helle Formen und Farben haben. Auf diese Art und Weise wird Ruhe für den Körper und den Geist geschaffen, damit die Konzentration wieder auf wesentliche Dinge möglich wird.

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